Warawesa-Begleitung – Durch Deine Wahrheit zu Deinem wirklichen Wesen
Ent-falte Deine individuelle Lebendigkeit
Warawesa steht für einen Weg vom bloßen Verstehen in den fühlbaren Kontakt mit der Wirklichkeit, also dem, was dahinter wirkt.
Es geht nicht darum, einem weiteren Konzept zu glauben, eine Methode korrekt anzuwenden oder sich durch Disziplin zu optimieren
-sondern darum, wahrhaftiger zu werden: im Denken, im Fühlen, im Körper, in Beziehungen und im konkreten Alltag.
Das Anliegen all unserer Formate ist, Menschen dazu zu ermutigen, zu sich selbst aufzubrechen und aus dem selbst geschaffenen Gefängnis aus Funktionieren, Anpassung und vermeintlichem Versagen auszusteigen.
Manchmal reicht ein Video, ein Buch, ein Vortrag, ein Kurs oder ein anderer Impuls.
Manchmal ist es jedoch sinnvoll, für einen bestimmten Zeitraum individuell begleitet zu werden – als einzelner Mensch, als Paar, als Elternteil, als Familie oder als Gruppe.
Dabei ist uns wichtig: Wir haben kein Interesse daran, Menschen dauerhaft an uns zu binden. Unser Angebot ist nicht darauf angelegt, Dich über Monate oder Jahre in wöchentlichen Sitzungen abhängig zu machen. Auch wenn das wirtschaftlich bequem wäre, widerspräche es dem Kern von Warawesa.
Unsere Begleitung soll Dich nicht an uns binden, sondern Dich unabhängiger machen.
Sie kann Dich in besonders intensiven Phasen unterstützen, mit den wirklichen Ursachen Deiner inneren oder äußeren Konflikte in fühlbaren Kontakt zu kommen.
Dabei zu erkennen, dass es in Wirklichkeit keine Opfer, Täter und Retter gibt.
Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass irgendein grenzüberschreitendes Verhalten dadurch gerechtfertigt oder gar idealisiert wird.
Es bedeutet einfach nur, dass immer Du es bist, der empfänglich für das ist, was mit Dir und in Deinem Leben geschieht
– dass also immer DU es bist, der den Schlüssel zu Wandlung in sich trägt.
Gleichzeitig soll sie Dir helfen, selbst zu lernen, zu prüfen, zu verinnerlichen und immer klarer wahrzunehmen, was in Dir und in Deinem Leben tatsächlich wirkt.
Gerne begleite ich, Natascha, Dich ein Stück Deines Weges, wenn Du gerade nicht weiter weißt – gleichgültig, ob es um Deinen Körper, Deine Kinder, Deine Partnerschaft, Deinen Beruf, Deine innere Ausrichtung, alte Verletzungen oder wiederkehrende Lebensmuster geht.
Was Warawesa-Begleitung ist
Sie ist ein gemeinsamer Erfahrungs-, Erkenntnis- und Verinnerlichungsraum.
Wir schauen nicht auf die Frage: „Wie bekomme ich das Symptom, das Problem oder den Konflikt möglichst schnell weg?“
Wir fragen tiefer:
Was will hier gesehen werden?
Was drückt sich aus, weil es bisher keinen anderen Ausdruck finden konnte?
Wo kämpfst Du gegen Dich selbst?
Welche unbewussten Glaubenssätze bestimmen Dein Erleben?
Wo funktionierst Du, obwohl in Dir längst etwas anderes lebendig werden will?
Welche Wahrheit vermeidest Du, weil sie Dein bisheriges Selbstbild erschüttern würde?
Welche Ordnung will nach einer Phase von Chaos neu entstehen?
Im Mittelpunkt steht nicht die Korrektur eines vermeintlichen Fehlers, sondern die Begegnung mit dem, was wirklich da ist.
Warawesa-Begleitung ist kein klassisches Coaching, keine Therapie im medizinischen oder psychotherapeutischen Sinne. Sie ist auch kein Heilsversprechen.
Wobei Begleitung hilfreich sein kann
Eine Begleitung kann sinnvoll sein, wenn Du merkst, dass Du trotz vieler Erkenntnisse immer wieder an dieselben Grenzen stößt.
Beispielsweise:
Du weißt theoretisch sehr viel, aber es verändert sich in Deinem Leben kaum etwas.
Du hast Symptome oder wiederkehrende körperliche Themen und spürst, dass dahinter mehr liegt als nur ein mechanisches Problem.
Du hast bereits viele Methoden, Therapien oder Heilansätze ausprobiert und bist erschöpft davon, ständig an Dir zu arbeiten.
Du möchtest Deine Kinder bewusster begleiten, merkst aber, dass sie Dich immer wieder an Deine eigenen Grenzen bringen.
Du erlebst Partnerschaft als intensiven Spiegel und willst Konflikte nicht länger nur vermeiden oder gewinnen.
Du funktionierst nach außen, aber innerlich ist etwas leer, angespannt, traurig, wütend oder abgeschnitten.
Du bist in einer Übergangsphase und spürst, dass Dein bisheriger Lebensentwurf nicht mehr trägt.
Du möchtest aus spirituellen, therapeutischen oder alternativen Konzepten herausfinden und unmittelbarer mit Dir selbst und der Wirklichkeit in Kontakt kommen.
Was diese Begleitung ausdrücklich nicht ist
Wir arbeiten nicht daran, Dich leistungsfähiger, angepasster oder „funktionierender“ zu machen.
Es geht nicht darum …
… Symptome wegzumachen.
… Gefühle zu kontrollieren.
… Kinder, Partner oder andere Menschen zu verändern.
… eine neue Methode richtig anzuwenden.
… Dich an eine Lehre, einen Guru oder eine Autorität zu binden.
Warawesa-Begleitung ersetzt keine ärztliche, heilpraktische oder psychotherapeutische Behandlung. Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilversprechen gegeben und keine medizinischen Behandlungen empfohlen oder ersetzt.
Mein Weg zu dieser Arbeit
Mich, Natascha, fasziniert das Thema „Heilung“ schon sehr lange. Ausgelöst wurde diese Suche zunächst durch meinen eigenen desolaten Gesundheitszustand. Bereits in meiner Jugend begann ich, mich intensiv mit Gesundheit, Krankheit, verschiedenen Therapiemethoden, Heilmitteln, Ernährungsweisen und körperlichen sowie energetischen Ansätzen zu beschäftigen – theoretisch und praktisch.
Nach meiner „Karriere“ als Therapieversagerin der Schulmedizin setzte ich diese Suche im alternativmedizinischen Bereich fort. Doch egal, was ich ausprobierte, egal wie renommiert der Heiler, Therapeut oder Ansatz war: Bei mir versagte letztlich alles.
Ich verbrachte zeitweise viele Stunden am Tag mit Übungen, Anwendungen, speziellen Heilmitteln, Lebensmitteln und Routinen. Auch eine vierjährige Heilpraktiker- und Heilerausbildung von 2005 bis 2009 machte mich nicht gesünder. Selbst Ansätze, die für viele Menschen sehr überzeugend wirken, brachten mich nicht zu dem, was ich suchte.
Langsam begann mir zu dämmern, dass echte Heilung nichts ist, was man durch Methoden, Kontrolle oder Disziplin erzwingen kann.
Solange ich meine Symptome einfach „weg haben“ wollte, kämpfte ich gegen mich selbst. Ich begann zu begreifen, dass Symptome nicht bloß Störungen sind, sondern Ausdruck dessen sein können, was noch nicht gefühlt, gesehen oder ausgedrückt werden konnte. Manchmal sind sie auch Ausdruck einer Phase, in der etwas bereits in Bewegung gekommen ist.
Gleichzeitig fühlte es sich für mich zunehmend falsch an, bei anderen Menschen Diagnosen zu stellen, auch dann, wenn dies scheinbar nur energetisch oder intuitiv geschah. Noch falscher erschien es mir, an anderen Menschen energetisch herumzuwirken, selbst in bester Absicht, auch das fühlte sich nach Manipulation an.
Es erschien mir anmaßend, Symptome anderer Menschen einfach „wegmachen“ zu wollen. Wenn es eine tiefere Ordnung gibt – ich verwende dafür der Einfachheit halber manchmal das Wort Gott, ohne damit ein dogmatisches Bild zu meinen – warum sollten Symptome entstehen, nur damit ein anderer Mensch sie anschließend entfernt?
Ich begann zu spüren, dass dahinter etwas viel Tieferes liegen musste.
Vor allem wurde mir klar: Viele energetische und alternative Heilweisen gehen trotz anderer Sprache von derselben Grundannahme aus wie die klassischen medizinischen Systeme. Symptome zu haben gilt als falsch. Leistungsfähig zu sein gilt als richtig. Für die wirklichen Ursachen bleibt oft kaum Raum.
Zwar wird häufig von Ursachen gesprochen, doch in vielen Fällen handelt es sich lediglich um feinere oder energetischere Formen von Diagnose. Das Problem wird verlagert, aber nicht grundsätzlich anders betrachtet.
Ich begann zu verstehen: Selbst wenn sich durch Energiearbeit ein scheinbar „korrekter“ Zustand herstellen lässt, bleibt die tiefere Ursache bestehen. Solange diese nicht wirklich gesehen, gefühlt und integriert wird, entsteht früher oder später erneut ein Ungleichgewicht, denn ein solch für den Organismus aktuell künstlicher Zustand kann nur durch permanente Energieeinwirkung von außen aufrecht erhalten werden (dies wird auch Magie genannt).
Einflüsse und Vertiefungen
Auf meinem Weg haben mich viele Menschen, Ansätze und Erfahrungsräume geprägt. Besonders wichtig waren für mich unter anderem die Ausbildungen und Impulse von Dami Charf (Fortbildung SEI®), Joel Weser (Systemische Arbeit und PrEssenz®), Ulrich Mohr, Neurogenes Zittern, Willi Maurer, Ryke Geerd Hamer, Vivian Dittmar, Colin C. Tipping, Byron Katie, Wilhelm Reich, Moshe Feldenkrais sowie zahlreiche weitere Beiträge aus Trauma- und Körpertherapie, systemischer Arbeit, Gefühlsarbeit, Vergebungsarbeit, Bewusstseinsarbeit und vor allem praktischer Selbsterfahrung. Das Sein in der Natur, speziell im Wald und mit den Elementen und das freie Tanzen sind für mich essentiell, um mich so zu spüren und auszudrücken, wie ich jetzt gerade bin. Von all diesen wunderbaren Arbeiten haben wir den aus naturgesetzlicher Sicht enthaltenen Kern extrahiert.
Mit meinem feinen Gespür begleite ich Dich mit meiner daraus entwickelten Essenz. Im Mittelpunkt stehst Du, mit dem, was DU gerade brauchst. Eine Vorgehensweise oder Methode nach xy kann dies niemals erfüllen. Am liebsten bin ich in unmittelbarem Kontakt, doch wenn nur eine Online-Begleitung möglich ist, wirst Du auch hier passende Impulse bekommen.
Kinder als Spiegel
Die Menschen, die mir nächsten sind, sind für mich die größten Lehrmeister.
Am Ende meiner Heilausbildung wurde ich zum ersten Mal Mutter. Bereits in der Schwangerschaft wurde für mich noch fühlbarer, wie tief wir durch frühe Erfahrungen geprägt werden – auch bereits vor der Geburt.
Ich wollte alles richtig machen. Ich gebar ohne Hilfe zu Hause, trug meine Kinder, stillte sie und wollte ihnen geben, was mir selbst gefehlt hatte. Doch gerade durch die Begleitung von Kindern wird dem, der sehen will, unnachgiebig das eigene Unbewusste gespiegelt.
Kinder zeigen sehr genau, wo wir nicht authentisch sind. Sie reagieren nicht auf unsere Konzepte, sondern auf das, was tatsächlich in uns wirkt.
Mein Wunsch, meine eigenen Traumata nicht einfach weiterzugeben, wurde neben der Suche nach Heilung zu meinem stärksten Antrieb, immer tiefer zu schauen.
Dabei wurde mir klar: Auch für die Begleitung von Kindern gibt es keine perfekte Methode, es ist nur versteckte Er-zieh-ung durch die Hintertür, auch wenn es nicht so genannt wird.
Mir geht es darum, einfache Naturprinzipien wieder zu durchdringen und bewusst zu machen, was Kinder wirklich brauchen, damit sie ihre Individualität entfalten können.
Durch verschiedene gut gemeinte alternative Konzepte und Sichtweisen auf Kinder kursieren leider auch viele Verwechslungen und Vorgehensweisen, mit denen die Eltern in bester Absicht ihre Kinder innerlich im Stich lassen.
Hier einige Missverständnisse kurz zusammengefasst:
Kinder brauchen Führung, das bedeutet nicht, dass Du autoritativ und hart sein musst. Doch, wenn Du Dich nach Ihnen richtest, können sie sich nicht an Dir orientieren.
Sie brauchen Liebe und Fürsorge, doch, wenn Du Dich selbst aufgibst, verlierst Du auch den Kontakt zu Deinen Kindern. Bedingungslos zu lieben heißt nicht irgendetwas zu ertragen.
Geborgenheit entsteht nicht dadurch, dass Du immer sofort parat stehst, wenn Deine Kinder rufen (Ausnahme: Säuglinge, doch die sollten sowieso immer dabei sein).
Selbstvertrauen entsteht nicht dadurch, dass Du versuchst alle Unbill des Lebens von Deinen Kindern fern zu halten – so können sie niemals lernen es auszuhalten zu scheitern und es dann selbst zu schaffen. So vermittelst Du Ihnen: Meine Mama, mein Papa trauen mir das nicht zu, also kann ich das nicht. So werden sie später zu abhängigen Weisungsempfängern.
Echte Selbstwirksamkeit entsteht dadurch, dass Kinder erfahren dürfen: Ich kann etwas. Mir wird etwas zugetraut. Ich darf/muss helfen (z.B. im Haushalt), also bin ich ein wichtiges Mitglied der Gemeinschaft. Zugleich darf ich scheitern, lernen und wachsen.
Wenn Kinder wütend, traurig oder verzweifelt sind darf dies für Dich nicht zu einer Forderung werden. Kinder müssen fühlen dürfen fühlen, egal was da ist. Aber ihre Gefühle sollten keine Machtmittel werden, mit denen sie die Erwachsenen steuern – sonst verlernen sie ihren echten Gefühlen Raum zu geben und ersetzen sie durch (bewusst oder unbewusst) „inszenierte“ Dramen, um irgendetwas zu bekommen, was sie eigentlich gar nicht brauchen, sie jedoch ablenkt („Dann iss halt ein Eis“), von dem was sich da tatsächlich, etwa an Angst ,in Ihnen bewegt.
Das Entscheidende ist nicht, dass Du als Mutter oder Vater keine Fehler machst. Vertrauen wird nicht dadurch zerstört, dass Du unvollkommen bist. Es wird dadurch erschüttert, dass Du nicht die Verantwortung für Deine eigenen Gefühle übernimmst und ihre Gefühle negierst.
Wenn „nichts funktioniert“
Vielleicht hast Du bis hierher innerlich zugestimmt und trotzdem scheint in Deinem Alltag nichts zu funktionieren.
Genau hier ist bereits der erste Schritt versteckt:
Bereits die Annahme, dass ein Mensch funktionieren müsse – auch ein junger Mensch – ist Teil des Problems. Sie ist Ausdruck unbewusster Glaubenssätze einer Gesellschaft, in der der Mensch vor allem als funktionale Einheit betrachtet wird.
Ein Kind ist nicht „kaputt“, wenn es nicht funktioniert, es zeigt nur etwas auf. Und in den meisten Fällen ist es auch nicht das Kind, das zuerst etwas verändern kann.
Kinder reagieren auf das, was Erwachsene ausstrahlen – durch Verhalten, Widerstand, Rückzug, Anpassung oder manchmal auch durch Symptome.
Das bedeutet nicht, dass Eltern schuld sind und versagt haben. Schuldgefühle bringen Deinen Kindern gar nichts, denn sie werden weiterhin nach nach Orientierung suchen müssen. Es geht nur darum ehrlich hinzuschauen, auch und gerade dann, wenn es weh tut. Deine Kinder zeigen Dir – zunächst natürlich nicht bewusst – genau die Punkte, die Du so gut versteckst – unnachgiebig und aus Liebe.
Partnerschaft als Entwicklungsraum
Auch andere Menschen in Deinem Leben sind Spiegel. Doch der stärkste Spiegel ist oft der Mensch, den Du am meisten liebst: Dein Partner oder Deine Partnerin.
Manchmal reicht ein Blick, ein Tonfall, eine beiläufige Bemerkung und schon bist Du innerlich an einem Ort, an dem Du bei kaum einem anderen Menschen so schnell landest.
Das bedeutet nicht zwingend, dass Euer gemeinsamer Weg zu Ende ist und vor allem nicht, dass Du oder Dein Partner falsch seid.
Oft zeigt es gerade, wie nah Ihr Euch seid.
Partnerschaft kann zu einem besonders intensiven Entwicklungsraum werden, wenn beide bereit sind, Konflikte nicht nur als Störung zu betrachten, sondern als Zugang zu tieferen Schichten.
Wir beide sind nicht deshalb so innig, weil immer alles harmonisch wäre, sondern weil wir gelernt haben, das auszusprechen und auszudrücken, was in uns ist. Auch dann, wenn es unbequem, laut, verletzlich oder chaotisch wird.
Konflikte sind für uns keine Beweise dafür, dass etwas falsch läuft, sondern Wegweiser zu mehr Wahrhaftigkeit.
Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass Beschimpfungen, Eskalationen oder Verletzungen idealisiert werden sollten. Aber echte Verbindung entsteht nicht dadurch, dass immer alles nett und kontrolliert bleibt, sondern durch die Erfahrung: Der andere bleibt da, auch wenn ich gerade gemein und ungerecht bin. Und, wenn sich die Wogen wieder geglättet haben, könnt ihr beide tiefer schauen und fühlen: Was war da in mir? Was hat mich so aufgeregt? An was hat mich das erinnert? Wann habe ich mich verloren? Wo habe ich mich nicht gesehen gefühlt?
Immer zeitnaher werden sich so Streitereien von einem Moment zum nächsten einfach in Luft auflösen und Eigenschaften Deines Partners, die Dich immer zur Weißglut getrieben haben wirst Du einfach akzeptieren können oder er/sie plötzlich auf immer diese nervige Sache zu sagen oder zu tun.
Mögliche Formen der Begleitung
Die Begleitung kann je nach Anliegen unterschiedlich aussehen (online oder vor Ort im Mutterschoß in Lindenfels/Odenwald):
Einzelbegleitung in einer intensiven Lebensphase
Begleitung für Eltern oder Familien
Paarbegleitung bei wiederkehrenden Konflikten
Begleitung für Gruppen, Teams oder Gemeinschaften
Klärungsgespräche bei bestimmten Entscheidungssituationen
Impulse zur Integration nach Kursen, Vorträgen oder Warawesa-Inhalten
Es geht nicht um ein starres Programm. Entscheidend ist, was sich im Kontakt zeigt.
Ziel der Begleitung
Das Ziel ist nicht, dass Du anschließend besser funktionierst.
Das Ziel ist …
…dass Du wahrhaftiger wirst.
… Dich selbst besser wahrnimmst.
… Deine Reaktionen tiefer verstehst.
… Deine Gefühle nicht mehr nur kontrollierst oder erklärst, sondern ihnen begegnen kannst.
… weniger gegen Dich selbst kämpfst.
… klarer erkennst, was in Deinem Leben wirklich stimmig ist.
… nicht länger äußeren Autoritäten glauben musst, sondern selbst prüfen kannst.
Warawesa-Begleitung ist damit immer auch ein Lernweg in Eigenständigkeit.
Einladung
Wenn Du spürst, dass Du an einem Punkt stehst, an dem Deine Angst Dich lähmt, kann eine persönliche Begleitung sinnvoll sein.
Nicht, weil wir wissen, was für Dich richtig ist – das kannst nur Du wissen – sondern weil ein ehrlicher, klarer und mitfühlender Raum helfen kann, dass Du selbst wieder wahrnimmst, was in Dir längst weiß, gesehen, gefühlt und gelebt werden will.
Unser Anliegen ist immer, Dir Impulse zu geben, um durch Deine Wahrheit Dein wirkliches Wesen zu ent-wickeln.
Nimm gerne direkt Kontakt per Email zu mir auf, wenn Du Interesse hast. Schreibe mir gerne kurz Dein Anliegen und wir können einen Termin für ein kurzes unverbindliches Telefongespräch vereinbaren.