Du bist nicht Dein Körper –
Du bist die Musik, die Deinen Körper belebt.
Musik ist die zu hörbarem Klang geronnene Stimme Gottes.
Unsere musikalischen Projekte sind der Gefühlsverstärkung für Deinen Weg in die Lebendigkeit gewidmet.
Lass Dich dazu anregen, das Wirken der prinzipiellen natürlichen Zusammenhänge unmittelbar zu fühlen & erlebe sinnlichen Kontakt zum Naturzustand Deines Bewusstseins.
Eröffnungssong „Gezogen von Sehnsucht“
– in 432 hertz – Stimmung –
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„Gezogen von Sehnsucht“ ist der Eröffnungssong zu einem sich in Entstehung befindlichen Konzeptalbum, welches
die Warawesa-Erfahrung musikalisch fühlbar macht.
Nach seiner Zeit als Medienkomponist, Musikproduzent und Musiktechnologieingenieur hat Alex musikalisch eine völlig neue Richtung eingeschlagen, in welcher vor allem seine Leidenschaft für Progressive Rock, Folk und akustischen Pop vernehmbar ist.
Bis auf Assistenz bei den Aufnahmen seitens seiner Familie sowie Nataschas Mitwirken am Text hat Alex hat diesen Song im völligen Alleingang produziert. Alle Gesangsstimmen stammen von ihm und er hat alle Instrumente gespielt.
„And if you sing though as angels, and
love not the singing, you muffle man’s
ears to the voices of the day and the voices
of the night.
[…]
And if there come the singers and the
dancers and the flute players,-buy of
their gifts also.
For they too are gatherers of fruit and
frankincense, and that which they bring,
though fashioned of dreams, is raiment
and food for your soul.“
Khalil Gibran: The Prophet
Unsere musikalischen Projekte sollen Dich dazu anregen, das Wirken der prinzipiellen natürlichen Zusammenhänge in deinem Leben zu erfahren und zu fühlen. In die Projekte fließen meine (ap) über 25-jährige Erfahrung und Begeisterung als Musiker, Multiinstrumentalist, Komponist und Musikproduzent in einer großen Bandbreite von Stilrichtungen ein – vor allem aber auch meine Sehnsucht, etwas zu erschaffen, was wirklich von mir, aus der Tiefe meines Herzens kommt, und es mit Dir zu teilen.
Nachfolgend erfährst du mehr über meinen eigentümlichen musikalischen Werdegang – meine Kämpfe, Dramen, inneren Widersprüche, wiederkehrenden Muster, Höhen und Tiefen. Meine Schilderung gibt Dir bereits einen Einblick in die umfassenden Zusammenhänge, die zu wiederkehrenden Muster und scheinbar unlösbaren Problemen in unserem Leben führen – sowie vielleicht eine erste Idee davon, wie eine Lösung angebahnt werden kann.
„Von eigener Musik kann man doch nicht leben“ – dieser Glaubenssatz hatte über einen langen Zeitraum hinweg bewirkt, dass ich meine Leidenschaft und Begeisterung für die Komposition und Produktion eigener Songs dem Streben nach vermeintlicher wirtschaftlicher Sicherheit untergeordnet hatte. Nach dem Abitur musste zunächst ein „anständiger Beruf mit Zukunfts- und Anstellungsaussichten“ her. Als ich einige Jahre später – getrieben von Leid und innerer Leere – nun doch beschloss, meine musikalische Leidenschaft und Kompetenz zu meinem Hauptberuf zu machen, geschah auch dies – wie mir erst viele Jahre später bewusst werden sollte – in abgeschwächter und abgesicherter Form. Ich absolvierte eine Ausbildung als Medienkomponist und erhoffte mir, mit Auftragsarbeiten im Film-, Werbe- und Computerspielebereich eine stabile wirtschaftliche Perspektive aufbauen zu können.
Nach ein paar Jahren war ich wieder einmal ausgebrannt und leer. Es schien mir unmöglich, ein dauerhaftes und zuverlässiges Einkommen als Medienkomponist zu erwirtschaften. Darüber hinaus hatten die eintönigen und einfältigen Auftragsarbeiten so allmählich ihren Reiz verloren und damit auch meine ohnehin scheinbar aussichtslose Ambition, etwa in Hollywood zu landen. Wo sollte das alles hingehen? Der Markt war überlaufen und selbst, wenn ich irgendeine Nische finden sollte, in welcher ich mich etablieren kann, würde es ja darauf hinauslaufen, dass ich dann für den Rest meines Lebens im Wesentlichen irgendwelche schnöden Auftragskompositionen für irgendwelche bestenfalls mittelprächtigen Filme mache – und das 14 Stunden am Tag, sechs bis sieben Tage die Woche auf Kosten meiner anderen Interessen, Talente und Sehnsüchte. Frustriert wandte ich mich von der Medienkomposition ab und konzentrierte mich wirtschaftlich für eine Weile auf Musiktechnologieentwicklung und Auftragsproduktionen für andere Komponisten und Musiker.
Es bedurfte noch der einen oder anderen weiteren Lebenskrise, um mir gewahr zu werden, was passiert war und warum. Wieder einmal hatte ich Kompromisse gegen mich selbst gemacht, gegen mein Gefühl und meine Herzensanliegen angearbeitet. Das war so weit gegangen, dass ich vergessen hatte, worin mein Herzensanliegen überhaupt bestand.
Oberflächlich betrachtet hatte ich es endlich gewagt, Musik zu meinem Beruf zu machen. In der Tiefe hatte ich jedoch wieder geglaubt, mich dafür an vermeintliche gesellschaftliche Erwartungen anpassen, Kompromisse machen zu müssen, um überleben zu können. Musik machen – ja, aber nur mit Aussicht auf ein sicheres Einkommen – und ein solches kann ich doch mit meinen brotlosen eigenen Songs nicht erwirtschaften. Wer will denn heutzutage noch Progressive Rock und Folk hören? Die jungen Leute wissen ja nicht einmal mehr, was eine Gitarre überhaupt ist…
Dies alles wurde mir noch klarer, als ich nach längerer Zeit der Abwesenheit wieder mit Musikern in Kontakt kam, die Musik einfach nur als Business, als eine Art Gelddruckmaschine sahen. Es geht dort schlichtweg nur darum, irgendeine Musik so zu entwickeln und zu gestalten, dass sie den Geschmack einer breiten Masse möglicher Konsumenten trifft. Es geht dort nicht darum, etwas von sich selbst, etwas, das von Herzen kommt, mit anderen zu teilen.
Immer wieder hat mich der schwedische Musiker Mikael Ackerfeld inspiriert. Er habe laut eigener Aussage niemals eine Universität oder irgendeine andere höhere Bildungseinrichtung besucht und ebenso wenig eine Berufsausbildung irgendeiner Art unterlaufen. Nach dem Schulabschluss konzentrierte er sich vollumfänglich auf seine musikalische Vision. Es habe ihn niemals interessiert, was gerade irgendwie angesagt ist, was irgendwelche Fans und Musikjournalisten gerne hören wollen. Und dennoch – vielleicht gerade deshalb – ist er mit seiner einzigartigen und eigentümlichen Mischung aus Progressive Rock, Death Metal und schwedischer Folklore seit Jahrzehnten auch kommerziell erfolgreich. Seine eigenwillige Kompromisslosigkeit geht bisweilen so weit, dass er den Musikstil seiner Band Opeth von einem Album zum anderen plötzlich spontan grundlegend verändert – zur Enttäuschung seiner Fans, könnte man vermuten, doch auch dies hat seinen Erfolg in keiner Weise geschmälert. Laut eigener Aussage schreibt er ausschließlich Songs, die er selber gerne hören möchte. Er komponiert in erster Linie für sich und aus sich heraus und legt scheinbar keinen Wert darauf, die vermeintlichen oder tatsächlichen Erwartungen anderer zu erfüllen.
Warum verdeckte Kompromisse gegen uns selbst prinzipiell immer dazu führen, dass sich kein befriedigender Erfolg einstellt und wie Du mit deinen Herzensanliegen in Kontakt kommst, kannst Du in unseren Büchern und Kursen erfahren. „Erfolgreich“ sind wir – am Rande bemerkt – grundsätzlich immer. Die Frage ist nur, ob das, was da er-folgt, auch unseren bewussten Wünschen entspricht…
Im Roman „Silmarillion“ des britischen Sprachforschers und Begründers der Fantasy-Literatur J.R.R. Tolkien heißt es, die Welt sei aus Musik entstanden. Es ist davon auszugehen, dass diese Bemerkung, die sich innerhalb der Erzählung auf die fiktionale Welt des Romans bezieht, nicht aus bewusster, verstandesmäßiger Erwägung heraus entwickelt und in die Erzählung eingeflossen ist.
Tolkien scheint hier – bewusst oder unbewusst – aus einem gefühlten Kontakt mit der Wirklichkeit zu schöpfen. Die Aussage ist im Prinzip in der Sache korrekt. Zu meiner Studienzeit hatte ich einen Physikprofessor, der einmal bemerkte, dass wir im weiteren Verlauf unseres Studium erkennen würden, dass es in der gesamten Physik im Kern immer nur um harmonische Oszillatoren gehe. Bei diesen handelt es sich um Objekte, die eine reine Sinusschwingung, also eine Schwingung, die aus nur einer einzelnen Frequenz zusammensetzt.
Mit der Zeit wurde mir nach und nach klar, was der besagte Professor damit meinte. Bereits in meiner Studienzeit sowie in meiner Zeit als Berufswissenschaftler stellte ich immer wieder fest, dass sich alle möglichen Prozesse auf harmonische Schwingungen zurückführen lassen. Die gesamte Natur, der gesamte Kosmos, das Leben, einfach alles, ist Schwingung und Frequenz. Alle Vorgänge und Objekte (in Wirklichkeit gibt es keinen prinzipiellen Unterschied zwischen diesen beiden Kategorien) lassen sich auf harmonische Schwingungen zurückführen, die miteinander in Wechselwirkung stehen. Alles pulsiert und jedwede Wechselwirkung ist eine Form der Resonanz. Bewusst wahrnehmbare Klänge und Musik im strengen Sinne spielen sich dabei in einem verschwindend kleinen Teil des unermesslichen Gesamtspektrums ab.
Musik macht das Entstehen, Werden und Vergehen in der Natur sinnlich erfahrbar. Musik formt, ist In-formation. Stelle ein Glas gefärbtes Wasser vor eine Lautsprecherbox und beobachte, was geschieht, wenn du verschiedene Arten von Musik über den Lautsprecher abspielst. Musik kann uns als Stimmungs- und Gefühlsverstärker in allen erdenklichen Lebenslagen dienen, aber auch zur Ablenkung von unerwünschten Gefühlszuständen „missbraucht“ werden.
Musik wird, wie in letzter Konsequenz alles, was wir scheinbar schöpferisch neu in die Welt bringen, nicht durch den Komponisten erschaffen. Vielmehr ist der Komponist eine Art Empfangsanlage, welche ein gegebenes Signal empfängt und in den Bereich des sinnlich Wahrnehmbaren übersetzt. Wenn Du einen Komponisten fragst, wie er denn auf eine bestimmte musikalische Idee gekommen sei, wirst Du oftmals zur Antwort bekommen, dass er das so gehört habe. Wir Komponisten hören Musik in uns und bringen sie in die dreidimensionale Welt. Übrigens gibt es bemerkenswerte Versuche von Instrumentenbauern in Zusammenarbeit mit Klangtherapeuten, in deren Rahmen hörbar gemacht wurde, dass unser Körper in der Tat ständig Musik empfängt und aussendet. Es handelt sich also keineswegs um eine abstrakte philosophische Phantasterei, sondern um ein konkret materiell nachweisbares Phänomen.
In Wirklichkeit kommt Musik von Gott – bitte denke hierbei nicht an eine weißbärtige, sündenbestrafende, mit unzähligen Supportanfragen in Form von Gebeten überforderte Vaterfigur oder irgendwelche anderen phantastischen Konzepte. Die Kategorie Gott bezeichnet den umfassenden, uns als menschliche Personen übersteigenden Gesamtzusammenhang – das „alles, was ist“ und zugleich nichts (spezifisches). Leider haben die veranschaulichenden Analogien der Buchreligionen zur Konsolidierung von Stereotypen und fundamentalen Missverständnissen geführt – doch das soll an dieser Stelle nicht näher ausgeführt werden können. In unseren Kursen und Büchern zeigen wir dir, wie es tatsächlich möglich ist, sich streng wissenschaftlich mit Gott zu befassen – ohne, dass dafür auch nur ein Geringstmaß an Glaube erforderlich wäre – und wie du Gott erleben und erfahren kannst.